Neue Bretter für alte Zeiten
Kona, RRD und andere Hersteller bringen das Longboard zurück
Sie laufen einfach - die Dickschiffe. Vor über 20 Jahren brachten Longboards wie der Ostermann Windglider oder der Mistral Competition die Massen zum Surfen. Egal ob Flaute oder Sturm die Bagerseen waren eigentlich immer voll.
Heute setzen einige Hersteller wieder auf die langen Bretter, die mit einer Länge von über 3,2o Meter und großem Volumen jeden Spaß mitmachen sollen.
Der Anfänger freut sich über die ersten Rutscher, es bleibt genug Platz, um eine Kiste Bier oder auch mal einen Anhalter mitzunehmen und Wellenspaß bei Leichtwind versprechen die High-Tech-Fregatten auch noch.
Foto: www.robertoriccidesigns.com
Im Unterschied zu den Longboards der Vergangenheit, sind die heutigen Boards auch ohne Kran vom Autodach zu bekommen. Hier ein paar Beispiele der Anbieter:
Kona Windsurfing
2004 shapten Patrice Belbeoch, Gründer der Boardmarke Exocet und Tor Bakke, Spitzensurfer aus den 70er und 80er-Jahren den Kona One. Der Kona One ist bestimmt der populärste Typ der neuen Longrider-Boards, vielleicht auch bedingt durch den eigenen Kona-Song, den Ihr im Hintergrund hört ;-))).
Die Firma bietet aber neben dem One zusätzliche Boards an. Vom Baggersee-Schiff bis hin zum Leichtwind-Wellen-Schlitzer ist alles dabei.
In den 70ern gab es weder den Shaka noch den Diabolo - Freestyle hieß in Deutschland noch Tricksurfen und es war cool auf der hohen Kante zu fahren. Vielleicht kommen die alten Tricks wieder, wie hier mit dem Kona One zu sehen ist.
Fotos und weitere Infos: www.kona-windsurfing.com
Infos über weitere Hersteller folgen!
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