Saukalt, kein Wind > Februar in Deutschland, ich war reif für die Insel.
Und auf der Insel war ich noch nicht. Auf Fuerteventura hatte Hannes uns eingebucht. "600 Euro - 2 Wochen inklusive Flug and all you can eat", lockte mich Hannes. "Du musst schnell absagen, wenn du nicht willst", so die Worte des befreundeten Schnäppchenjägers". Tja, da kann man nicht nein sagen.
kkk
Unser Art "Altersheim" lag in Caleta de Fuste oder El Castillo, merkwürdig, dass ein Ort zwei Namen trägt.
Na ja, besser als ein Stern der deinen Namen trägt.
Wir wollten Windsurfen und das ging dort gut.
Im dortigen Fanatic Fun Center trafen wir auf Peter und Ulrike. Die Beiden sind nur zu empfehlen: Freundlich, entspannt und hilfsbereit.
Die Bucht in Caleta bietet Slalombedingungen und ist im Sommer, wenn der Passat weht, ständig gut angeblasen.
Wir hatten einen Tag an dem der seltene Südwind kam und uns mit Gleitwind verwöhnte, war ja auch Winter. Auch die Kiter aus Hamburg und Hannover Michel und Matthias kamen an dem Tag auf ihre Kosten. Ansonsten absolut kein Kitespot: Böig und gefährlich!
kkk
Auch an Tagen ohne Wind hat uns die Insel in Ihren Bann gesogen.
Die Nordküste bietet Felsen, Wellen und Urprünglichkeit, die uns oftmals den Atem geraubt hat. Pure Energie!
Meer unter Wasser - aber auch mal darüber
Im Nordosten waren wir gut von der erlebten Kraft beflügelt, die Spots werden sandiger und so konnten auch wir mal wieder rippen.
Auch Abends konnten wir nicht so richtig auf´s Wasser verzichten.
Wie uns dies gelungen ist,
ohne nass zu werden, lest hier >>>